Psychische Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln - durch verstärkte Aufklärung und niedrigschwellige Angebote zur Entstigmatisierung beitragen

22.08.2006, 00:00 Uhr

Anträge

I. Ausgangslage
Psychische Erkrankungen sind keineswegs selten. Jeder Mensch kann zu jedem Zeitpunkt seines Lebens betroffen sein. Wie dem Bundesgesundheitssurvey zu entnehmen ist, leiden in Deutschland 32,1 Prozent der Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren (15,61 Millionen) an einer oder mehreren psychischen Störungen. Von besonderer Bedeutung sind Angststörungen mit 14,5 Prozent (7,03 Millionen), affektive, überwiegend depressive Störungen mit 11,5 Prozent (5,61 Millionen) und somatoforme Störungen, also körperliche Beschwerden, für die es keine organische Ursache gibt, mit 11 Prozent (5,36 Millionen). Frauen sind von diesen Formen der psychischen Erkrankungen häufiger betroffen als Männer.

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