Begabungsförderung im Kontext individueller Förderung

13.06.2006, 00:00 Uhr

Anträge

Sachverhalt:
Im Gesetzentwurf der Landesregierung (2. Schulrechtsänderungsgesetz) wird erstmalig und mit wünschenswerter Klarheit die individuelle Förderung als Leitgedanke der neuen Schule NRW verankert und festgeschrieben. Durch das Angebot der individuellen Förderung wird die Durchlässigkeit innerhalb der Schule und zwischen den Schulformen gesichert. Die Schule hat den Unterricht so zu gestalten und die Schülerinnen und Schüler so zu fördern, dass die Versetzung der Regelfall ist.

Die bestmögliche Förderung aller Kinder und Jugendlichen ist demgemäß eine Daueraufgabe unserer Schulen. Strukturen und Wirkungen der schulischen individuellen Förderung werden im Rahmen der Qualitätsanalyse überprüft. Sie gibt für deren Weiterentwicklung wesentliche Impulse, die von der Schulaufsicht im Rahmen eines Controllings aufgegriffen werden.

Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen sollen durch Beratung und ergänzende sowie alternative Bildungsangebote in ihrer Entwicklung gefördert werden. Sie haben genauso einen Rechtsanspruch auf besondere Förderung wie Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Lernschwierigkeiten.

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