'Weltjugendtagshügel' erhalten und Erinnerung an Weltjugendtag bewahren

06.09.2005, 00:00 Uhr

Anträge

I. Der Landtag beschließt: Die Landesregierung wird aufgefordert, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die dauerhafte Sicherung und sinnvolle Nutzung des "Weltjugendtagshügels" auf dem Marienfeld in der Nähe von Köln einzusetzen, an dem vom 20. bis 21. August die Höhepunkte des katholischen "Weltjugendtages" und des ersten Besuchs des Papstes Benedikt XVI. in Deutschland stattfanden. Sie soll dahingehend Einfluß nehmen, dass diese Fläche möglichst nicht rückgebaut und allein der landwirtschaftlichen Nutzung überlassen wird. Durch geeignete künstlerische und landschaftsgestalterische Maßnahmen, beispielsweise durch Ausschreibung eines künstlerischen Wettbewerbs, kann sinnvoller Weise in Zusammenarbeit mit den lokalen, kulturellen und kirchlichen Stellen sowie dem derzeitigen Eigentümer des "Weltjugendtagshügels" (Weltjugendtag gGmbH) eine angemessene Lösung angestrebt werden.

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