Planung für die RB 25 geht weiter

16.11.2006

Wahlkreis

Gute Nachricht für den Rheinisch-Bergischen Kreis und den Oberbergischen Kreis: Die Verlängerung des 30-Minuten-Taktes auf der RB 25 (Oberbergische Bahn) kann jetzt weiter geplant werden.

Diese Entscheidung erfuhren heute die vier Landtagsabgeordneten Peter Biesenbach, Rainer Deppe, Bodo Löttgen und Holger Müller, durch deren Wahlkreise im Rheinisch-Bergischen Kris und im Oberbergischen Kreis die Regionalbahn fährt, von Landesverkehrsminister Oliver Wittke. "Unsere gute Zusammenarbeit in der Region, mit dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg, der Bezirksregierung und insbesondere mit Minister Oliver Wittke zeigt jetzt Erfolge für die Region", freuen sich die drei Abgeordneten. Jetzt zahlt sich aus, dass Oliver Wittke bereits mehrfach in unseren drei Wahlkreisen zu Gast war und das Bergische Land mittlerweile sehr genau kennt.

Damit sind wir den gemeinsamen Zielen - den 30-Minuten-Takt, der jetzt in Overath endet, bis nach Engelskirchen zu verlängern und die Fahrtzeit weiter zu verkürzen - ein Stück näher gekommen. Die Bahn erhält jetzt die Erlaubnis, die Planungen an dieser Strecke zu einem Ergebnis zu bringen.

Wie berichtet, waren in Folge der Kürzung der Regionalisierungsmittel durch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück zunächst alle Maßnahmen auf den Prüfstand gekommen und die weitere Planung gestoppt worden. Jetzt ist geklärt, dass die Verlängerung des 30-Minuten-Taktes bis Engelskirchen nach wie vor eingeplant und in der laufenden Finanzierung vorgesehen ist. Der Ausbau, der insbesondere den Bahnhof Engelskirchen, aber auch den Bahnhof Rösrath und Beschleunigungsmaßnahmen im Bereich Rösrath und Stümpen betrifft, soll überwiegend mit Mitteln des BSchwAG (Bundesschienenwegeausbaugesetz) finanziert werden.

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